Die an Ostersonntag gestartete Aktion zur Bibellese: 50 Tage mit dem Evangelium nach Matthäus, bei der sich 110 Personen beteiligten, endet am Pfingstsonntag. Dazu wurden Bibelesehilfen kostenlos verteilt. Nach dem Familiengottesdienst an Pfingstsonntag, der um 10 Uhr beginnt, bietet der Büchertisch eine Bibellesehilfe an, mit der man das persönliche Bibellesen fortsetzen kann. Für den symbolischen Preis von 1 Euro kann für das restliche Jahr eine Bibellesehilfe am Büchertisch erworben werden. Auch wer an der Aktion nicht teilnehmen konnte und dennoch Interesse am Bibellesen hat, kann eine solche Bibellesehilfe dort kaufen.
Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth. Sacharja 4,6 Immer wieder wird die Kirche oft über lange Zeit beängstigend schwach. Ihr fehlt es dann an Ausstrahlungskraft. Und man fragt sich dann als Christ: Wie kann ihr geholfen werden? Wer wird sie stärken? Eine Frage, die immer wieder zum Pfingstfest gestellt wird, weil dies ja der Geburtstag der Kirche ist, und an Geburtstagen schaut man halt auch zurück.
Am kommenden Sonntag wird an der Apostelkirche, im Anschluss an den Pfingstgottesdienst auf der Gemeindewiese ein neuer Baum gepflanzt. Es handelt sich dabei um einen Ginkobaum. Der Ginko ist nachweißlich einer der ältesten Baumarten. Ginkopflanzen existierten schon vor 290 Millionen Jahren. Im asiatischen Raum wird der Ginko als Kultur- und Tempelbaum angepflanzt. Manche Bäume sollen dort gar ein Alter von 1000 Jahren erreicht haben. Zum Jahrtausendwechsel erklärte das "Kuratorium Baum des Jahres" Ginkgo biloba zum Mahnmal für Umweltschutz und Frieden und zum Baum des Jahrtausends. ( www.baum-des-jahres.de ). In der christlichen Theologie gilt der Baum an sich als Symbol für Leben und somit für die Verbindung hin zu Gott. In Psalm 1 wird ein gerechter Mensch mit einem Baum verglichen, der an den Ufern eine Flusses wächst und gedeiht. Von Martin Luther stammt der Ausspruch: "Und wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute einen Apfelbaum pflanzen." Durch Luthers Ausspruch ist der Baum im Protestantismus ein Hoffnungszeichen für eine gesegnete Zukunft geworden.
Der Pfingstgottesdienst beginnt um 10 Uhr auf der Gemeindewiese der Apostelkirche, Biemenhorster Weg 15 in Bocholt.
Auf der Homepage der Apostelkirche www.apostelkirche.com können Sie jetzt die aktuelle Predigt des zurückliegenden Sonntags anhören. Die Predigt des Sonntags ist jeweils ab Montag verfügbar. Dazu müssen Sie in der rechten Spalte auf der Internetseite unter "Aktuelle Predigt" den Link "Jetzt anhören" anklicken. Die Predigt ist im mp3-Format abgespeichert und kann von den üblichen Media-Playern abgespielt werden.
Die Konfirmationsbilder von der Konfirmation vom 20. April, an dem 19 Konfirmandinnen und Konfirmanden konfirmiert wurden, liegen ab dem 7. Mai im Gemeindebüro der Apostelkirche, Biemenhorster Weg 15 in Bocholt zur Abholung bereit. Dort kann eine CD mit den digitalisierten Bildern käuflich erworben werden. Während des Konfirmationsgottesdienstes hatte ein Vater eines Konfirmanden ca. 200 Fotos gemacht. Das Gemeindebüro ist jeweils geöffnet Di+Do: 9.30-12 Uhr, Mi: 9.30-11.30 Uhr, Fr: 14.30-16.30 Uhr. Telefonnummer des Gemeindebüros: 02871-13098.
Die Evangelische Kirchengemeinde Bocholt, Apostelkirche, lädt ein zum Gottesdienst auf der Gemeindewiese an Pfingstsonntag, 11. Mai. Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr auf der Wiese neben der Apostelkirche, Biemenhorster Weg 15 in Bocholt. Der Gottesdienst steht unter dem Thema "Was hält die Gemeinde zusammen". Musikalisch wird der Familiengottesdienst begleitet von der Kirchenband und Mitarbeiter der Kirchengemeinde führen im Gottesdienst ein kleines Theaterstück auf. Im Anschluss ist das Kirchcafe geöffnet. Bei Regenwetter findet der Gottesdienst in der Apostelkirche statt.
Am 20. April wurde die zweite Gruppe der diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden an der Apostelkirche konfirmiert. Im Gottesdienst lud Pfarrer Christian Wahl die 19 Jungen und Mädchen ein, "am Glauben dran zu bleiben". Der Konfirmandenunterricht sei gleichsam ein erster Schritt gewesen, um den Glauben, Gott und die Gemeinde kennen zu lernen. Ihr Weg des Glaubens müsse fortgesetzt werden. Für ihre weitere Reise auf dem Weg des Glaubens sprach Pfr. Wahl ihnen ihren Konfirmationsspruch zu und segnete sie. Der Gottesdienst wurde musikalisch durch Hans Garon an der Orgel und die Gemeindeband der Apostelkirche untermalt.
Die Konfirmationsbilder von der Konfirmation vom 13. April, an dem 17 Konfirmandinnen und Konfirmanden konfirmiert wurden, liegen nun im Gemeindebüro der Apostelkirche, Biemenhorster Weg 15 in Bocholt zur Abholung bereit. Dort kann eine CD mit den digitalisierten Bildern käuflich erworben werden. Während des Konfirmationsgottesdienstes hatte ein Vater eines Konfirmanden ca. 200 Fotos gemacht. Das Gemeindebüro ist jeweils geöffnet Di+Do: 9.30-12 Uhr, Mi: 9.30-11.30 Uhr, Fr: 14.30-16.30 Uhr. Telefonnummer des Gemeindebüros: 02871-13098.
Am 13. April wurde die erste Gruppe der diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden konfirmiert. Im Gottesdienst zog Pfarrer Christian Wahl einen weiten Bogen von der Taufe der Jugendlichen, bei der die Eltern und Paten versprachen, ihren Kindern den Weg des Glaubens vorzustellen, bis zum Konfirmandenunterricht. Er beschrieb diese Zeit als eine Reise ins Land des Glaubens. In der Predigt stellte Pfarrer Wahl den Konfirmandinnen und Konfirmanden einige Stationen vor, die es in diesem Land für sie noch zu entdecken gilt und lud die Jugendlichen ein, in der Gemeinde weiter aktiv diese Reise fortzusetzen.
Als EKD-Ratsvorsitzender und Präses der evangelischen Kirche im Rheinland war Manfred Kock 1999 für die erste Sonntagskampagne verantwortlich. Er zieht Bilanz, was sich seit dem geändert hat und begründet, warum der Schutz des Sonntags weiterhin ein wichtiges Anliegen der Kirche ist.
Die Evangelische Kirche in Deutschland hat sich gemeinsam mit den Gliedkirchen und der Deutschen Bischofskonferenz vor allem in den Jahren seit 1999 gegen eine weitere Aushöhlung des Sonntagsschutzes eingesetzt. Die Bedeutung des Sonntags für den Menschen, für die Familie und das Gemeinwesen macht diesen Einsatz erforderlich. Inzwischen sind -in den Bundesländern unterschiedlich - Regelungen eingeführt, welche die Ladenschlusszeiten liberalisiert haben, den Sonntag aber im Prinzip weiterhin zu schützen vorgeben.